MIMI Implantate

 

Neu in der Implantologie! Zahnimplantate ohne Schnitt und Naht!

Warum Sie sich für minimalinvasiv eingesetzte Implantate entscheiden sollten?

Dank minimalinvasiver Implantations-Verfahren ist der Eingriff weniger schmerzhaft, weniger langwierig und nicht mehr so teuer! Das Verfahren in der Implantologie ist ein Sanftes, die Resultate ausgezeichnet, gerade was Ästhetik und Nachhaltigkeit angeht.
Beim MIMI® Verfahren (minimalinvasives Implantations-Verfahren) muss das Zahnfleisch nicht mehr aufgeschnitten werden, sodass ein schmerzarmer Eingriff ermöglicht werden kann. Des Weiteren dauert die Implantation nur noch wenige Minuten pro Implantat und der Alltag kann nach dem Eingriff sofort wieder aufgenommen werden. In der Implantologie mit dem MIMI-Verfahren können Implantate bis ins hohe Alter vorgenommen werden, da der Eingriff keine große Belastung für den Körper darstellt. Zuletzt ist der Behandlungsaufwand deutlich reduziert, weshalb der Eigenanteil der Kosten für den Patienten geringer ausfällt.

Müssen Zahnimplantationen immer schmerzhaft, teuer und langwierig sein?

Nein! Diese Zeiten sind dank minimalinvasiver Verfahren in der Implantologie vorbei! In der allgemeinen Chirurgie haben sich minimalinvasive Operationsmethoden, z. B. Gallenblasen-, Kniegelenk- und Bandscheiben-OPs, schon seit vielen Jahren bewährt. Schlüsselloch-Chirurgie und endoskopische Operationsmethoden bildeten die Grundlage des MIMI®-Verfahrens – der minimalinvasiven Methodik in der Implantologie – in der Zahnmedizin. Seit nun mehr fünf Jahren setze ich nach diesem sanften Verfahren Implantate und die Resultate sind ausgezeichnet, gerade was Ästhetik und Nachhaltigkeit betrifft!

Warum sind minimalinvasiv eingesetzte Implantate schmerzarm?

Beim MIMI®-Verfahren, dem minimalinvasiven Implantations-Verfahren, wird das Zahnfleisch nicht aufgeschnitten und muss deshalb nach der Implantation auch nicht mehr vernäht werden. Dadurch ist dieses Verfahren der Implantologie schmerzarm – viele meiner Patienten sprechen sogar von schmerzfrei. Die eigentliche Implantation dauert i.d.R nur wenige Minuten pro Implantat – und nicht mehrere Stunden, wie man es oft lesen kann. Nach dem Eingriff können Sie sofort wieder Ihren Alltag aufnehmen. Schwellungen, die bis zu einer Woche anhalten können, sind bei einem minimalinvasiven Eingriff sehr selten.

Bis zu welchem Alter kann man Zahnimplantate einsetzen?

Diese Frage wird uns Zahnärzten immer wieder gestellt. Es gibt darauf nur eine Antwort: Nur Sie selbst können entscheiden, bis zu welchem Alter Sie Ihre Lebensqualität erhalten oder wieder herstellen möchten, denn gutes Essen bedeutet gerade im Alter „Lebensqualität“, wenn man eventuell körperlich eingeschränkt ist. Meine älteste Implantat-Patientin ließ sich mit 100 Jahren 8 Implantate setzen und sie verließ mit einem festsitzenden Provisorium meine Praxis. Da die Implantate minimalinvasiv eingesetzt wurden, stellte der etwa einstündige Eingriff keine große Belastung für die Patientin dar. Auch am nächsten Tag hatte sie keinerlei Schmerzen oder Schwellungen.

Warum sind minimalinvasiv eingesetzte Implantate preisgünstiger?

Bei einem minimalinvasiv gesetzen Implantat ist mein Behandlungsaufwand deutlich reduziert, deshalb ist auch Ihr Eigenanteil geringer. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen seit 2005 für jeden Befund einen Festzuschuss. Deshalb steht es auch gesetzlich Versicherten frei, sich für ein Implantat zu entscheiden. Ein Eigenanteil des Patienten ist bei jeder Art der Versorgung erforderlich, selbst Privatpatienten sind i.d.R. davon nicht mehr ausgenommen. Die Gesamtkosten einer minimal-invasiven Implantation inkl. der hochwertigen Prothetik, sind i.d.R. deutlich günstiger als herkömmliche Verfahren der Implantologie. Ihr Eigenanteil ist somit geringer.